Kurzmeldung
USA: ESTA-Social-Media-Pflicht könnte Tourismus kosten
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Eine geplante Pflicht zur Angabe von Social-Media-Konten im ESTA-Verfahren der USA könnte Millionen Besucher abschrecken und bis zu 15,7 Milliarden US-Dollar an Tourismuseinnahmen kosten. Das warnt der World Travel & Tourism Council auf Basis einer Umfrage unter fast 5.000 Reisenden aus ESTA-Ländern.
Ein Drittel der Befragten gab an, die USA bei Einführung der Regel eher zu meiden; die Maßnahme werde als deutlich aufdringlicher empfunden als Einreiseauflagen in Großbritannien, Japan oder Kanada. Das ESTA nutzen auch Reisende aus Deutschland und über 40 weiteren Ländern für visumfreie Aufenthalte von bis zu 90 Tagen. Noch handelt es sich um einen Vorschlag.
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